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	<title>bücher | angelika reitzer</title>
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	<description>schriftstellerin &#124; drehbuchautorin &#124; filmemacherin</description>
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		<title>Blauzeug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[angelika]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2025 16:26:45 +0000</pubDate>
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<div class="entry-content">
<p>Gedichte, Limbus Lyrik</p>
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<blockquote>
<p><span class="has-inline-color">Gebunden mit Lesebändchen<br />96 Seiten, ISBN <a href="https://www.isbn.de/978-" style="text-decoration: none;" title="Infos zum ISBN-Prefix 978">978-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Länderkennung 3">3-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-99039-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Verlagsnummer von Limbus Verlag">99039-</a><a href="https://www.isbn.de/barcode/978-3-99039-271-3" style="text-decoration: none;" title="Barcode/Strichcode zu Buch ISBN 9783990392713">271-</a><a href="https://www.isbn.de/buch/9783990392713/blauzeug" style="text-decoration: none;" title="Buch ISBN 9783990392713">3</a></span></p>
</blockquote>
<p>Rom, die viel begangene Stadt, besucht Angelika Reitzer in ihrem titelgebenden Zyklus <em>Blauzeug</em>. Sie trifft auf Arbeiterinnen, Dichter und Künstlerinnen, erfährt das traurige Schicksal der kapitolinischen Wölfin und kommt vorbei an Märkten, auf denen sich die Tische unter Fleisch und frischen Früchten biegen. Einmal himmelfarben, einmal im Wasser der Brunnen, einmal ausgebleicht erzählt sie die Stadt in allen Blautönen, die sich mit Rot zu Violett vermischen, der Farbe der Fastentücher, mit denen die Altäre in den Kirchen verhängt werden. Doch auch andernorts ist das Blauzeug präsent, in den zwischenmenschlichen Beziehungen und im Alltag.<br />Angelika Reitzers Gedichte sind involvierende Beobachtungen, sie erzählen vom Aneinanderkrachen der Bewohner*innen in einem Wiener Wohnhaus während der Pandemie oder der Unfassbarkeit des Terrorangriffs am Schwedenplatz. Anhand lyrischer Indizes legt Angelika Reitzer schließlich die grundlegenden Kategorien ihres literarischen Seins offen, berichtet und reflektiert Kindheit, Wohnen, Arbeiten und Demokratie, legt Hintergründe und Haltungen dar. Eines gilt dabei stets: »Es wird alles, alles mit eigenen Augen besehen.«<br /><em></em></p>
</div>
</div>
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		<title>Obwohl es kalt ist draußen</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/obwohl-es-kalt-ist-drausen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:14:00 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">Obwohl es kalt ist draußen</h1>
<div class="entry-content">
<p><span class="has-inline-color">Roman, Jung und Jung Verlag 2018, 192 Seiten, ISBN <a href="https://www.isbn.de/978-" style="text-decoration: none;" title="Infos zum ISBN-Prefix 978">978-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Länderkennung 3">3-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-99027-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Verlagsnummer von Jung u. Jung">99027-</a><a href="https://www.isbn.de/barcode/978-3-99027-215-2" style="text-decoration: none;" title="Barcode/Strichcode zu Buch ISBN 9783990272152">215-</a><a href="https://www.isbn.de/buch/9783990272152/obwohl-es-kalt-ist-draussen" style="text-decoration: none;" title="Buch ISBN 9783990272152">2</a></span></p>
<p><span class="has-inline-color"></span></p>
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<blockquote>
<p>Angelika Reitzers sorgsamer Liebes- und Familienroman „Obwohl es kalt ist draußen“ erzählt vom Glück und davon, was in seinem Schatten wächst: die Lust, es aufs Spiel zu setzen. <em>Otto A. Böhmer, Frankfurter Rundschau</em></p>
</blockquote>
<p>Spektakulär unspektakulär: Angelika Reitzer erzählt mit eindringlicher Diskretheit von einem gewöhnlichen Paar.</p>
<p>Im Gegensatz zum Authentizitätswahn eines Karl Ove Knausgård, der noch das intimste Detail aufbläht, ist Reitzers Prosa so unaufgeregt, wie es nur das wirklich Authentische sein kann. <em>Karin Janker in: Falter</em></p>
<p><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=g2dSZ_HM2Bk&amp;t=892s">Lesung aus „Obwohl es kalt ist draußen“ und Gespräch</a></em></p>
</div>
</div>
<p>In geschickt wechselnden Abschnitten dockt sich ihre Erzählerin an die Gedanken und die Wahrnehmung der Figuren an und mischt persönliche und politische Geschichten mit Szenen aus der Vergangenheit. Angelika Reitzers literarische Kunst besteht darin, den Leser vor allem an den Kapitelanfängen in eine bestimmte Situation zu stossen und erst nach und nach, manchmal auch gar nicht, die Umstände zu skizzieren. Mit dieser Technik, die sie schon in Romanen wie „unter uns“ (2010) oder<span> </span><a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/ein-langsamer-roman-vom-schnellen-vergehen-der-zeit-1.18310147">„Wir Erben“ (2014)<span> </span></a>kultiviert hat, erzeugt sie einen ganz eigenen atmosphärischen Sog. <em>Nico Bleutge, Neue Zürcher Zeitung</em></p>
<blockquote>
<p>Angelika Reitzer ist ein berührender literarischer Wurf gelungen. <em>Karin Cerny, Profil</em></p>
</blockquote>
<p>Wie fatal ist die Liebe auf den ersten Blick? Angelika Reitzers neuen Roman „Obwohl es kalt ist draußen“ würde man sehr gern auch verfilmt sehen.</p>
<p>[…] Angelika Reitzer gelingt es, in allzu Vertrautes und Klischeehaftes Twists zu bauen und tiefer zu gehen. In ihren Gesten und Angewohnheiten sind die Hauptfiguren so klar gezeichnet, als liefe eine unbeachtete Kamera mit. […]  Wann ist es perfekt und wie kann ich überhaupt damit umgehen, dass ich scheinbar ein perfektes Leben habe? „Obwohl es kalt ist draußen“ hat trotz dieser Irritationen und Spannung sehr viele sehr amüsante Passagen. Und vor allem eine männliche Hauptfigur, wie sie einem in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur äußerst selten begegnet. Ante ist ein super Typ. […]  Am Ende ihres schönen, neuen Romans wünscht man sich eine Fortsetzung. <em>Maria Motter, ORF FM4</em></p>
</div></div>
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				<a href="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/obwohl-es-kalt-ist-draussen-angelika-reitzer.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Obwohl es kalt ist draußen Cover"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="505" height="800" src="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/obwohl-es-kalt-ist-draussen-angelika-reitzer.jpg" alt="Obwohl es kalt ist draußen Cover" title="Obwohl es kalt ist draußen, Roman 2018, Angelika Reitzer" srcset="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/obwohl-es-kalt-ist-draussen-angelika-reitzer.jpg 505w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/obwohl-es-kalt-ist-draussen-angelika-reitzer-480x760.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 505px, 100vw" class="wp-image-1869" /><span class="et_overlay"></span></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=g2dSZ_HM2Bk&amp;t=892s"><em>Lesung aus „Obwohl es kalt ist draußen“ und Gespräch</em>.</a></p></div>
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		<title>Wir Erben</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/wir-erben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 15:51:30 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">wir erben</h1>
<div class="entry-content">
<p><span class="has-inline-color">Roman, Jung und Jung Verlag 2014</span></p>
<p><span class="has-inline-color">344 Seiten, ISBN <a href="https://www.isbn.de/978-" style="text-decoration: none;" title="Infos zum ISBN-Prefix 978">978-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Länderkennung 3">3-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-99027-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Verlagsnummer von Jung u. Jung">99027-</a><a href="https://www.isbn.de/barcode/978-3-99027-051-6" style="text-decoration: none;" title="Barcode/Strichcode zu Buch ISBN 9783990270516">051-</a><a href="https://www.isbn.de/buch/9783990270516/wir-erben" style="text-decoration: none;" title="Buch ISBN 9783990270516">6</a></span></p>
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Es ist, als habe Adalbert Stifter seine Ururenkelin gefunden, die gleich ihm seitenlang all die Namen der Pflanzen aufschreibt, die im Garten wachsen, die Namen der Besucher, die irgendwann einmal in die Stube hereinschneien und die man beim Lesen, ihrer schieren Vielzahl wegen, zu verwechseln beginnt. Und erst all die Gerätschaften, Möbelstücke, Dinge, die es penibel aufzulisten gilt! […] Zwei Frauen, zwei Versuche, damit zurande zu kommen, dass die Jugend dahin ist – erzählt in einem ruhigen, kunstvoll verlangsamten Roman.<span> </span><em>Karl Markus Gauß, Neue Zürcher Zeitung<br /></em></p>
</div>
</div>
<blockquote class="wp-block-quote">
<p>Wie Goethes Roman ist „Wir Erben“ von einer Art kühler und wahrhaftiger Redseligkeit geprägt.<span> </span><em>Katrin Hillgruber, Der Tagesspiegel</em></p>
</blockquote>
<p>[…] In einer wunderschönen Passage des Buches sind wird dabei, wenn Marianne in ihrer Baumschule Reiser pfropft. Reitzer macht aus dem Vorgang, in dem mithilfe eines fachgerecht gesetzten Schnittes, wenn alles gut geht, zwei Pflanzen zusammenwachsen, eine poetologische Metapher für ihr Buch. Denn auch zwischen Marianne, der Hauptfigur des ersten Teils, und Siri, der zentralen Figur des zweiten, kommt es im Text zu einer Art Pfropfung. Aus heiterem Himmel taucht im Roman irgendwann die zweite weibliche Hauptfigur auf, mit einer ganz anderen Lebensgeschichte: Siri ist mit ihren Eltern aus der DDR geflohen und kehrte nach dem Mauerfall dorthin zurück. Sie hat Japan bereist und in den USA ein Kunststudium absolviert, insgesamt also ein sehr unstetes Leben, fernab von den Verwurzelungen Mariannes im Lex-Haus.</p>
<p>Dass die beiden Frauen bei Angelika Reitzer miteinander zu tun bekommen und am Ende des Buches dann ganz aufeinander bezogen sind, vor allem aber, dass man diesem Buch das eher unwahrscheinliche Zustandekommen dieses Freundschaft auch wirklich abnimmt, hat allein mit der Erzählkunst der Autorin zu tun. In „Wir Erben“ präsentiert sich diese Kunst auf einem Höhepunkt. Es ist ein glasklarer Stil, vorgetragen in kurzen und präzisen Sätzen, den Reitzer schreibt. Direkte Reden zwischen den Figuren erspart die Autorin dem Leser, stattdessen ist hier alles in einen einzigen stilistischen Fluss gerückt, an dem kein Wort stört und keines zu viel oder zu wenig ist. Nicht an einer Psychologie der Figuren, sondern ganz unmittelbar an den Formationen der Wirklichkeit zeigt sich Reitzer in ihrem Schreiben interessiert. Genau dort, inmitten der Realität, fördert das Buch dann auch seine literarischen Erkenntnisse zu Tage. Das Imaginäre selbst, so könnte man sagen, wenn es nicht zu pathetisch wäre, wird hier real.</p>
<p>Es ist eine neue und andere Art des realistischen Schreibens, die Reitzer betreibt. Dass soziologische Schubladen dafür zu klein sind, zeigt sich in „Wir Erben“ auf eindrucksvolle Weise. Nicht um die prekären Lebensverhältnisse des Prekariats geht es hier, sondern um die Tatsache, dass das Leben selbst immer prekär ist oder an ihm etwas ganz ansatzlos prekär werden kann. Plötzlich beginnt eine Figur sich zu bewegen, und plötzlich erscheint ihr in dieser Bewegung an ihrem bisherigen Leben alles fremd. […]<span> </span><em>Klaus Kastberger, ORF Ö1/ex libris<br /></em></p>
<p><strong>Seelenwurzelwerk</strong></p>
<p>„Wir Erben“ ist ein Buch der kurzen, ungekünstelten Sätze, das viel von Diskontinuität und Umbruch, von der Destabilisierung des kleinen Lebens erzählt.  […] Die Geschichten von Marianne und Siri sind auf keinen bestimmten Punkt hin erzählt, an dem sie kippen könnten. Reitzer lotet das Potenzial ihrer Figuren aus, indem der literarische Text viel Realität aufnimmt und sich dem allwissenden Erzählen strikt verweigert: Es bedarf einigen literarischen Könnens, die beiden Protagonistinnen auf eine über 300 Seiten lange Odyssee durch ländliche Räume mit all ihrer Trostlosigkeit und Leerezu schicken,ohne über deren Gedanken und Motive Rechenschaft abzulegen; die Dialoge über die Lesbarkeit der Welt – die Anschläge auf einer norwegischen Ferieninsel, die wirtschaftliche Lage Griechenlands brechen stets schon nach wenigen Sätzen ab: „Das Fremde, Unmögliche fasziniert einen, aber man beschäftigt sich mit Naheliegendem.“ <span> </span><em>Wolfgang Paterno, Profil</em></p>
</div></div>
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				<a href="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/wir-erben-angelika-reitzer.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Wir Erben Cover"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="318" height="409" src="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/wir-erben-angelika-reitzer.jpg" alt="Wir Erben Cover" title="Wir Erben, Roman 2014, Angelika Reitzer" srcset="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/wir-erben-angelika-reitzer.jpg 318w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/wir-erben-angelika-reitzer-233x300.jpg 233w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" class="wp-image-1858" /><span class="et_overlay"></span></span></a>
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		<title>unter uns</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/unter-uns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 15:44:07 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">unter uns</h1>
<div class="entry-content">
<p><span class="has-inline-color">Roman, Residenzverlag 2010</span></p>
<p>Man kennt sich untereinander, zumindest von früher, zumindest vom Sehen: lauter Paare, Expaare, Derzeitsingles um die 40, die sich viel jünger fühlen, obwohl ihre Kinder schon recht groß sind, vielleicht auch, weil die meisten ihr Studentenleben weiterführen – prekäre Existenzen im Präkariat. Am Beginn steht ein Rückzug: Im Garten des ehemals elterlichen Gasthauses, ist man unter sich – eine „fröhliche, leicht disparate Familie“. Die Geburtstagsfeier der Mutter ist angesagt, findet aber nicht statt; vor den staunenden Kindern und Anverwandten verabschieden sich die Eltern stattdessen in den emotionalen Ruhestand: Hinkünftig wollen sie sich nur noch dem eigenen Wohlergehen widmen. Wenige Monate später trifft man sich beim Begräbnis des Vaters. Von Clarissa, der heimlichen Hauptfigur des Romans, erfahren wir, dass die Eltern als Haudegen des Gastgewerbes eigentlich immer schon abwesend waren. Die Tochter ist als „Assistentin der Geschäftsführung“ an ihrem Perfektionismus und ihrer Dünnhäutigkeit gescheitert und lebt nun als Untermieterin im Haus von Klara und Tobias (der in irgendeiner Branche erfolgreich ist). „unter uns“, das kann man also auch räumlich verstehen: Clarissa ist die Souterrainexistenz, die den dräuenden Untergrund der glücklichen Familie bildet, an die niemand so richtig glaubt. Ein Generationsroman lässt sich so natürlich nicht zustande bringen: Hier haben alle Familien ein Ablaufdatum, sind „zum Untergang bestimmt, (…) waren lauter kleine Inseln im weiten Wasser“. Clarissa schwimmen die Felle davon, wie ihre Namensvetterin Clarisse in Musils „Mann ohne Eigenschaften“ taumelt sie zwischen Normalität und Abgrund: „Ich war schon halbwegs flüssig.“</p>
<p>„unter uns“ ist durch und durch realistische Literatur, aber weder handfest noch einfach. Die Perspektiven und die Zeiten wechseln, das Personal ist unübersichtlich, der Plot tritt hinter dem Atmosphärischen, hinter der leuchtenden Klarheit der Details zurück. Immerhin ragen Globalisierungsdemonstrationen und Studentenproteste ins psychodynamische Geschehen. Die schlichte Beschreibung des Status quo gerät zur Gesellschaftskritik.</p>
<blockquote>
<p>Großartig ist die sprachliche Präzision, ist der bald fließende, bald insistierende Rhythmus des Ganzen. Großartig sind jene Kapitel, in denen Clarissa in der ersten Person zu Wort kommt. An ihr zeigt Reitzer, wovor ihre anderen Figuren sich fürchten – dass die „Demonstration von Zukunft“ eines Tages nicht mehr gelingt und wie das ist, wenn man das eigene Leben nur noch mitmacht, Schwäche mit Intensität verwechselt. <em>Daniela Strigl, Der Falter<br /></em></p>
</blockquote>
<p><strong>Dieses Wir gibt es nicht, gab es nie</strong></p>
<p>Der charakteristische sprachliche Duktus von Angelika Reitzer, der in früheren Texten schon deutlich anklang, kommt nun zur Entfaltung: Ihre Sprache ist zugleich sachlich und von poetischem Tiefgang, sie ist leise und nuanciert; dabei so gut rhythmisiert, dass man die Lektüre nicht unterbrechen will, um die Melodie nicht zu zerstören. Die Protagonisten sind durch ihre Sprachfärbung klar unterscheidbar, und die Autorin versteht es, zwischen ihnen wunderbare Dialoge zu entspinnen. Jedes Wort scheint auf dem richtigen Platz zu sein, und keines ist zu viel.  <em>Alexandra Millner,</em> <em>Die Presse/Spectrum <br /></em></p>
<p><em></em></p>
</div></div>
			</div>
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		<title>Frauen in Vasen</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/frauen-in-vasen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 15:24:42 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">frauen in vasen</h1>
<div class="entry-content">
<p><span class="has-inline-color">Prosa, Haymonverlag 2008</span></p>
<p><span class="has-inline-color">140 Seiten, ISBN <a href="https://www.isbn.de/978-" style="text-decoration: none;" title="Infos zum ISBN-Prefix 978">978-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Länderkennung 3">3-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-85218-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Verlagsnummer von Haymon Verlag">85218-</a><a href="https://www.isbn.de/barcode/978-3-85218-569-9" style="text-decoration: none;" title="Barcode/Strichcode zu Buch ISBN 9783852185699">569-</a><a href="https://www.isbn.de/buch/9783852185699/frauen-in-vasen" style="text-decoration: none;" title="Buch ISBN 9783852185699">9</a></span></p>
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<blockquote>
<p>Prosa mit halluzinogener Wirkung: Angelika Reitzers neuer Erzählband ist ein großer Sprachrausch. <span style="font-size: 15px;">In</span><span style="font-size: 15px;"> </span><em style="font-size: 15px;">Frauen in Vasen</em><span style="font-size: 15px;"> </span><span style="font-size: 15px;">vermittelt Angelika Reitzer Bilder vom rastlosen, nie endenden Unterwegssein.<br /></span></p>
</blockquote>
<p>Sie <span style="font-size: 15px;">schiebt in ihren Texten Deskriptives, Reflexionen, Erinnerungen und Szenen der Gegenwart bruchlos ineinander. Die Trance, die bei einem linearen Erzählfluss entstehen könnte, wird immer wieder unterbrochen und gesperrt. Der Leser muss sich konzentrieren und die Fäden neu aufnehmen. Es ist keine behauptende Prosa, sondern eine fragende, tastende. Die Sätze gehen im Leser auf Reisen. Manersucht, Zusammenhänge zu ordnen und zu orten. Aber sie entziehen sich, ebenso wie die Figuren. Gefühle werden als Weichbilder dargestellt und nicht als Fakten – mit fließenden Übergängen statt festen Rändern. Es geht nicht um eine zur Schau gestellte Souveränität der Erzählerin, sondern um eine andere Bandbreite der Wahrnehmung, um das Vage. So entsteht ein faszinierendes Gewebe, eine Prosa, die voll magischer Anziehungskraft ist und eine halluzinogene Wirkung besitzt.</span></p>
</div>
</div>
<p>Das Buch besteht zwar aus mehreren Erzählungen, wirkt aber auch wie ein verwinkeltes Romanprojekt, in dem vieles ineinander greift, sich aufeinander bezieht. Manche Figuren tauchen in unterschiedlichen Erzählungen auf. Der Leser weiß nicht, ob die gleichen Namen dieselben Personen bezeichnen. Ist das auflösbar?  <em style="font-size: 15px;">Carsten Klook, Die Zeit</em></p>
<blockquote>
<p>Die Erzählung „Streuobst“ ist so dicht, da kann man keinen Hut durchwerfen! <em>Wendelin Schmidt-Dengler</em></p>
</blockquote>
<p>Reitzer gelingt es, in ihrer Prosa einer schwebenden Welt Ausdruck zu verleihen. Durchwegs spürbar ist ein reflexiver, feinsinnig grundierter Gedankenfluss, den sie in eine poetisch aufgeladene Sprache gießt. Diese Sprache trägt einen gewissen Anspruch in sich, denn nicht nur folgendem Zitat wohnt eine traumwandlerische Sicherheit inne: „Sitzen. Warten. Beckett kommt nie, wenn man ihn braucht.“ <em>Maria Renhofer, Die Furche</em></p>
<p>Angelika Reitzers zweites, bemerkenswertes Buch heißt „Frauen in Vasen“. Sind Frauen Blumen? Sind Erzählungen Bäume? Die Welt von Reitzers Protagonisten ist jedenfalls „unvertraut und guter Dinge“.</p>
<p>Auf einen klassischen Plot kann Angelika Reitzers Prosa locker verzichten, weil sich große Geschichten genauso gut durch Nebenschauplätze, in Bruchstücken und mit zufällig gewählten Ausschnitten erzählen lassen. Schon gar mit einer traumwandlerischen Sicherheit und beeindruckend sparsamer Poesie, wie sie diese österreichische Autorin an den Tag legt. <em>Madeleine Napetschnig, Die Presse/Spectrum</em></p>
</div></div>
			</div>
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				<a href="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/fraueninvasen.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Frauen in Vasen Cover"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="372" height="599" src="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/fraueninvasen.jpg" alt="Frauen in Vasen Cover" title="Frauen in Vasen, Prosa 2008, Angelika Reitzer" srcset="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/fraueninvasen.jpg 372w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/fraueninvasen-186x300.jpg 186w" sizes="(max-width: 372px) 100vw, 372px" class="wp-image-1712" /><span class="et_overlay"></span></span></a>
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		<title>Taghelle Gegend</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/taghelle-gegend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:09:00 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">Taghelle Gegend</h1>
<p>Roman, Haymonverlag 2007, Haymon Taschenbuch 2009</p>
<p>160 Seiten, ISBN <a href="https://www.isbn.de/978-" style="text-decoration: none;" title="Infos zum ISBN-Prefix 978">978-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Länderkennung 3">3-</a><a href="https://www.isbn.de/978-3-85218-" style="text-decoration: none;" title="Infos zur ISBN-Verlagsnummer von Haymon Verlag">85218-</a><a href="https://www.isbn.de/barcode/978-3-85218-811-9" style="text-decoration: none;" title="Barcode/Strichcode zu Buch ISBN 9783852188119">811-</a><a href="https://www.isbn.de/buch/9783852188119/taghelle-gegend" style="text-decoration: none;" title="Buch ISBN 9783852188119">9</a></p>
<p>Den Rahmen bildet unsere Gegenwart des 21. Jahrhunderts, und doch kommt eine Stimmung auf, wie wir sie aus Romanen wie <em>Unterwegs</em> oder <em>Die Palette</em> kennen. Ein literarisches Zeitbild, zugleich eine poetische Skizze, unbestimmt, dabei aber voller konkreter Ereignisse unseres eigenen Lebens.<em><span> Rudolf von Bitter, </span>Bayerischer Rundfunk/Lesezeichen<br /></em></p>
<blockquote>
<p><em>Nun, diese Reflexionen sind sehr licht, luzide, leuchtend. Ulrike Matzer, Literatur und Kritik<br /></em></p>
</blockquote>
<p>Angelika Reitzer hat … eine sehr helle, eine gut ausgeleuchtete Prosa vorgelegt … Das Besondere, das Einprägsame an <em>Taghelle Gegend</em> aber ist Reitzers Sprache: Sie ist ganz unverkrampft und genau, schnörkellos und sacht überraschend.  <em>Daniela Strigl, ORF Ö1 Ex Libris<br /></em></p>
<p>Wenn man den Roman von Angelika Reitzer mit einem Vergleich zur Malerei näher charakterisieren wollte, müsste man sagen, dass »Taghelle Gegend« kein Bild, kein »Gemälde« mit einer zentralen Perspektive und einer geschlossenen Komposition der dargestellten Welt ist, sondern dass »Taghelle Gegend« vielmehr eine Nähe zu einer Mappe mit Skizzen hat und dass sich die Autorin der Technik des Pointilismus bedient, in der mittels Auflösung in kleinste Farb-Elemente die Atmosphäre und die Stimmung einzelner Szenarien zum Vorschein gebracht wird. So verschmelzen im Roman kleine Erzählsegmente, kleine Episoden zum Lebensbild von Maria, der Hauptfigur. Diese aneinandergereihten, nur lose verknüpften Erzähleinheiten führen nahe an die Figur heran, manchmal so nahe, bis sie selber zu sprechen beginnt, bis die Erzählerin wie selbstverständlich in die Ich-Form kippt – und gerade daran kann man die Bewegungen und inneren Verwandlungen der Hauptfigur ablesen und mitverfolgen.<em><span> </span> Christine Riccabona, Literaturhaus Innsbruck<br /></em></p>
<p><em> </em></p></div>
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				<a href="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Taghelle Gegend Cover"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1541" height="2480" src="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend.jpg" alt="Taghelle Gegend Cover" title="Taghelle Gegend, Roman 2007, Angelika Reitzer" srcset="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend.jpg 1541w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend-186x300.jpg 186w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend-636x1024.jpg 636w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend-768x1236.jpg 768w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend-954x1536.jpg 954w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend-1273x2048.jpg 1273w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/08/taghellegegend-1200x1931.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1541px) 100vw, 1541px" class="wp-image-1715" /><span class="et_overlay"></span></span></a>
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		<title>Inventar der Gegend</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/inventar-der-gegend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 17:34:32 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">inventar der gegend</h1>
<div class="entry-content">
<p><span class="has-inline-color">Lyrik von Angelika Reitzer, Musik von Maria Gstättner, Fotografie von Ditz Fejer</span></p>
<p><span class="has-inline-color" style="font-size: medium;">In lyrischen Texten, Fotografien und als Komposition inventarisieren die Schrifstellerin Angelika Reitzer, der Fotograf Ditz Fejer und die Komponistin Maria Gstättner das steirische Mürztal poetisch, geografisch und musikalisch und stellen in Buch und Musik-CD – ausgehend von dieser Gegend – überregional relevente und zeitgenössische Fragen, etwa jene nach den Voraussetzungen eines guten Lebens.<br /></span></p>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Avenir; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="font-size: medium; font-family: Merriweather; font-weight: normal;">Bestellbar in jeder guten Buchhandlung oder direkt via <a href="https://mariagstaettner.bandcamp.com/releases">Bandcamp</a></span></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Avenir; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Avenir; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Avenir; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span class="has-inline-color" style="font-size: medium; font-family: Merriweather; font-weight: normal;">Zahlreiche Farbfotografien, Musik-CD, 112 Seiten, Schweizer Broschur.</span></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Avenir; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="font-size: medium; font-family: Merriweather; font-weight: normal;">edition kürbis/pumpkin records</span></div>
<div style="caret-color: #000000; color: #000000; font-family: Avenir; font-size: 14px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; orphans: auto; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: auto; word-spacing: 0px; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration: none;"><span style="font-size: medium; font-family: Merriweather; font-weight: normal;">ISBN: 978-3-900965-57-0</span></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="has-inline-color"></span></p>
<p><span class="has-inline-color"></span></p>
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<h3><strong></strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=g2dSZ_HM2Bk&amp;t=892s"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div></div>
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		<title>Sehnsucht und Revolution</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/sehnsucht-und-revolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 17:48:00 +0000</pubDate>
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<div class="entry-content">
<h3>Wie im echten Leben</h3>
<p><span class="has-inline-color">Sonderzahl Verlag, 2014,(Hg.), ISBN: 978 3 85449 423 2</span></p>
<div class="wp-block-columns">
<div class="wp-block-column">
<p>Hrsg. von Angelika Reitzer, Essays von Thomas Stangl, Erich Hackl, Kathrin Röggla, Peter Waterhouse, Clemens J. Setz, Terézia Mora, Marlene Streeruwitz, Stefan Schmitzer.</p>
</div>
</div>
</div></div>
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				<a href="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/sehnsucht-und-revolution-angelika-reitzer.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title="Sehnsucht und Revolution Cover"><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1612" height="2560" src="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/sehnsucht-und-revolution-angelika-reitzer.jpg" alt="Sehnsucht und Revolution Cover" title="Sehnsucht und Revolution, Essays 2014, Angelika Reitzer (Hg.)" srcset="https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/sehnsucht-und-revolution-angelika-reitzer.jpg 1612w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/sehnsucht-und-revolution-angelika-reitzer-1280x2033.jpg 1280w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/sehnsucht-und-revolution-angelika-reitzer-980x1556.jpg 980w, https://angelikareitzer.eu/wp-content/uploads/2020/11/sehnsucht-und-revolution-angelika-reitzer-480x762.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1612px, 100vw" class="wp-image-1878" /><span class="et_overlay"></span></span></a>
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		<title>Bleistift, Heft &#038; Laptop</title>
		<link>https://angelikareitzer.eu/project/bleistift-heft-laptop/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natalie Opocensky]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 19:06:00 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://angelikareitzer.eu/?post_type=project&#038;p=1881</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 class="entry-title main_title">Bleistift, Heft &amp; Laptop.</h1>
<div class="entry-content">
<h3>Zehn Positionen aktuellen Schreibens</h3>
<p><span class="has-inline-color">Jung und Jung Verlag, 2016. ISBN: 978-3-99027-085-1</span></p>
<p><span class="has-inline-color"></span></p>
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<p>Katalog zur Sonderausstellung im Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek, Hrsg. von Angelika Reitzer und Wolfgang Straub. Mit Beiträgen von: Brigitta Falkner, Hanno Millesi, Richard Obermayr, Teresa Präauer, Kathrin Röggla, Ferdinand Schmatz, Clemens J. Setz, Thomas Stangl, Gerhild Steinbuch und Anna Weidenholzer.</p>
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